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Strukturrisikoanalyse
Strukturrisikoanalyse
Im Mittelpunkt der Strukturrisikoanalyse steht die Insolvenzbeobachtung in der Bundesrepublik Deutschland.
Grundlage und Orientierungsgröße des Analyseverfahrens ist der Creditreform-Risiko-Indikator (CRI), der die
Insolvenzanfälligkeit bestimmter Regionen, Branchen und Unternehmensformen misst.
CRI: Die Formel für Insolvenzanfälligkeit

Mit der CRI-Formel lassen sich die spezifischen Chancen und Risiken in den Zielsegmenten identifizieren und direkt
miteinander vergleichen.
Die hieraus resultierenden Erkenntnisse sind zusätzliche Entscheidungskriterien für die
optimale Zusammensetzung Ihres Kreditportfolios und unterstützen Sie bei Ihren strategischen Geschäftsentscheidungen.
Damit liefert der Creditreform-Risiko-Indikator konkrete Anhaltspunkte für Ihre Risikosteuerung.
Auf Basis des CRI ist es möglich, die Strukturrisikoanalyse nach folgenden Parametern zu differenzieren:
Branche, Region, Umsatz, Unternehmensgröße nach Mitarbeiterzahl, Unternehmensalter und Rechtsform.
Ihre Vorteile im Überblick
- Isolierte oder kombinatorische Strukturanalyse
- Ermittlung von Gefährdungspotenzial
- Ableitung von Steuerungsmaßnahmen
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